Laura Landauer
Baukonstruktion 1 : Filigranbau
Prof. Dipl.-Ing. Lydia Haack : Dipl.-Ing. Andreas Hack : Dipl.-Ing Tom Horejschi
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RAUM BEGRENZEN : FILIGRAN

Das 24m hohe Volumina soll in Filigranbauweise aus Stahl gebaut werden. Dabei wurde ein Raster gewählt, das die Vertikalität dieses Volumina widerspiegelt. Die Decke besteht aus einem Gitterrost mit Aussteifungen. Zusätzlich zur Decke sind drei Seiten ausgesteift. Dafür werden Kreuzverbände aus Stahlseilen eingesetzt. In das Volumina sollen zwei Kuben eingefügt werden. Diese spannen jeweils von Fassade zu Fassade um eine konsequente Lastabtragung zu ermöglichen. Als Hülle wird eine Streckmetallfassade gewählt, da diese zum einen eine spannende Lichtsituation im Volumen erzeugt und zum anderen durch den geringen Materialverbrauch nachhaltig ist. Um die Öffnungen der Kuben hervorzuheben, hat das Streckmetall an diesen Stellen eine  größere Maschenweite.

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Pläne
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