Die Stadterweiterung in Form der Bebauung von Klein Venedig erfolgt hauptsächlich über eine zentral Gelegene Achse, von der aus das gesam-te Neubaugebiet erschlossen wird. Am östlichen Ende besagter Achse befindet sich ein trichter-förmiger Platz, der der Gastronomie gewidmet sein soll, von dem aus eine Promenade das gesamte östliche Ufer der Insel für Besucher und Anwohner zugänglich macht. Am westlichen Ufer befinden sich semiprivate Innenhöfe die mit öffentlich zugänglichen Krachten aber auch privaten Gärten ein angenehmes Innenhofklima ermöglichen. Am südlichen Ufer der Insel ist ein der Öffentlichkeit zugänglicher Park angesiedelt, der ohne Betreten der Wohngebiete erreichbar ist in Form einer direkt anschließenden Fahrrad-brücke. Die gesamte Insel ist mit dem Auto befahrbar, jedoch soll davon abgesehen werden und stattdessen sollen die Fahrzeuge im zentralgelegenen Parkhaus abgestellt werden, für diesen Zweck ist im selben Gebäude im Erd-geschoss ein Fahrradverleih vorgesehen. Im Falle einer Überlastung steht für Besucher auch vor der Inselzufahrt ein großes Parkhaus zur Verfügung.

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KLEIN VENEDIG

Emilia Hertweck : Paul Neugebauer : Maximilian Scheer : Miriam Scherer
Städtebau
Dipl.-Ing. Lukas Esper : Prof. Dipl.-Ing. Leonhard Schenk
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Schwarzplan
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Grundriss
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